Industrie
Laser-Sinter-Technologie von EOS vereinfacht termintreue Produktion und Lieferung von Kleinserien und Sonderbauteilen. Konstruktive Änderungen lassen sich jederzeit in die Additive Fertigung übernehmen.
Nachhaltige Energieeffizienz, anhaltender Kostendruck, Sonderbauteile in kleinen Serien, ständiger Termindruck – Industrieunternehmen sind mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Kleinserien lassen sich mit konventionellen, werkzeugbasierten Produktionsverfahren jedoch kaum kosteneffizient fertigen. Zudem ist es nur mit großem Aufwand möglich, schnell auf ein noch kurz vor Produktionsstart geändertes Bauteil zu reagieren. Dies kann zum Beispiel bei Zulieferbetrieben die termingerechte Auslieferung gefährden.
Die von EOS entwickelte Laser-Sinter-Technologie eröffnet Industrieunternehmen bezüglich werkzeugloser Fertigungsverfahren vollkommen neue Lösungsansätze. So gewährt die auf Laser-Sintern basierende Additive Fertigung Konstrukteuren maximale Konstruktionsfreiheit. Da nur dort ein Materialauftrag erfolgt, wo es für die Festigkeit oder Funktion nötig ist, lassen sich auch sehr komplexe Bauteile mit geringem Gewicht herstellen.
In einem Herstellungsschritt kann eine Laser-Sinter-Anlage Komponenten mit integrierter Funktionalität fertigen. Besonders bei Serienproduktionen mit kleinen Stückzahlen arbeitet das werkzeuglose Laser-Sintern überaus kosteneffizient. Konstruktionsbedingte Änderungen an Bauteilen lassen sich jederzeit in die Produktion übernehmen, so dass diese eine termingerechte Auslieferung nicht länger gefährden. Ein weiterer Vorteil ist die praktisch unbegrenzte Verfügbarkeit von Ersatzteilen: Diese können bedarfsgerecht produziert werden.
Darüber hinaus arbeitet die Additive Fertigung wesentlich materialeffizienter als spanende Verfahren. Eine Laser-Sinter-Maschine trägt den als Pulver vorliegenden Werkstoff nur an den Stellen auf, an denen ein Materialauftrag erfolgen soll. Nicht aufgeschmolzenes Material lässt sich recyceln und dem Produktionsprozess erneut zuführen.
Die von EOS entwickelte Laser-Sinter-Technologie eröffnet Industrieunternehmen bezüglich werkzeugloser Fertigungsverfahren vollkommen neue Lösungsansätze. So gewährt die auf Laser-Sintern basierende Additive Fertigung Konstrukteuren maximale Konstruktionsfreiheit. Da nur dort ein Materialauftrag erfolgt, wo es für die Festigkeit oder Funktion nötig ist, lassen sich auch sehr komplexe Bauteile mit geringem Gewicht herstellen.
In einem Herstellungsschritt kann eine Laser-Sinter-Anlage Komponenten mit integrierter Funktionalität fertigen. Besonders bei Serienproduktionen mit kleinen Stückzahlen arbeitet das werkzeuglose Laser-Sintern überaus kosteneffizient. Konstruktionsbedingte Änderungen an Bauteilen lassen sich jederzeit in die Produktion übernehmen, so dass diese eine termingerechte Auslieferung nicht länger gefährden. Ein weiterer Vorteil ist die praktisch unbegrenzte Verfügbarkeit von Ersatzteilen: Diese können bedarfsgerecht produziert werden.
Darüber hinaus arbeitet die Additive Fertigung wesentlich materialeffizienter als spanende Verfahren. Eine Laser-Sinter-Maschine trägt den als Pulver vorliegenden Werkstoff nur an den Stellen auf, an denen ein Materialauftrag erfolgen soll. Nicht aufgeschmolzenes Material lässt sich recyceln und dem Produktionsprozess erneut zuführen.
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