Additive Fertigung für die Produktion von Schuhen

Die Additive Fertigung von EOS bietet Schuhdesignern uneingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten. Es eignet sich für Rapid Prototyping sowie für die kostengünstige Serienfertigung von Produktvarianten aus hochwertigen Materialien.

Mit 3D Software erzeugte und per DMLS hergestellte Absätze aus Titan (Design und Quelle: Kerrie Luft)
Mit 3D Software erzeugte und per DMLS hergestellte Absätze aus Titan (Design und Quelle: Kerrie Luft)
Additive Fertigung und Schuhe? Dass diese ungewöhnliche Kombination gut zusammenpasst, zeigt die englische Schuhdesignerin Kerrie Luft. Für die Produktion ihrer außergewöhnlichen Fußbekleidung setzt sie auf die innovative Technologie der Additive Fertigung von EOS. Die Designerin nutzt das Verfahren auf eine konzeptionelle Art und Weise. Ihre letzte Kollektion, „Nouveau“, bildet die Charakteristika der Art Nouveau ab. Inspiriert durch die Natur hat sie innovative Formen für den Schuh selbst und für den Absatz entwickelt. Kerrie Luft verarbeitet Titan mit Hilfe der Additiven Fertigung von EOS, um die komplexe Geometrie der Schuhabsätze in ein reales Produkt umzusetzen. 
Sie liebe den Prozess des Designs und der Umsetzung, erklärt Kerrie Luft – und damit die Übertragung des ursprünglichen Konzepts in eine Kollektion, die sehr einzigartig und speziell ist: „Additive Fertigung gibt mir die Freiheiten, genau das zu tun.“ Die filigrane Struktur der Absätze setzt ein hochfestes Material voraus – Kerrie Luft hat Titan als Werkstoff gewählt. Die ungewöhnlichen Schuhe ihrer MA-Kollektion erregen Aufsehen: Sie wurden bereits in der Mall Gallery in London ausgestellt.
   
Mit 3D Software erzeugte und per Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design und Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Mit 3D Software und Laser-Sintern hergestellte Schuhsohlen aus flexiblem Kunststoff (Design & Quelle: Ross Barber)
Auch Ross Barber verbindet die innovative Technologie mit traditionellem Schuhmacherhandwerk. Ross lernte das werkzeuglose Laser-Sinter-Verfahren in einem BA-Studium Industriedesign kennen und wollte es in seiner Masterarbeit für die Realisierung seines Schuhkonzepts anwenden. Dieses besteht aus acht Paar Herrenschuhen. Der Designer versinnbildlicht vom ersten bis zum letzten Paar ein sich ausbreitendes, ansteckendes Virus. Beginnend bei der Sohle des ersten Paares breitet sich der Befall bis zum Schaft des letzten Paares aus.

Ein großer Vorteil für Designer wie Ross Barber sind die uneingeschränkten Gestaltungsmöglichkeiten des Laser-Sinterns. Komplexe Geometrien lassen sich schnell umsetzen. Da das werkzeuglose und flexible Produktionsverfahren auch Varianten eines ursprünglichen Designs leicht realisieren kann, konnte Ross Barber die einzelnen Iterationsschritte seiner Serie mit geringem Aufwand realisieren. 

EOS Additive Fertigungstechnologie - Best-Practice-Beispiel für die Herstellung von Schuhen

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