3D-Druck im Markt für Unbemannte Luftfahrzeuge (UAV)

Die werkzeuglose Additive Fertigung von EOS bietet größtmögliche Designfreiheit und eignet sich ideal als Herstellungsverfahren für Rapid Prototyping und Kleinserien.                                                                                                                                                                                          

   
Geodätische Struktur zur Verstärkung der UAV-Konstruktion, Werkstoff: PA 2200, Quelle: Partnerschaft zwischen der Universität Southampton (Hauptverantwortung Konstruktion) und 3T RPD Ltd (ergänzende Konstruktion und Herstellung)
Geodätische Struktur zur Verstärkung der UAV-Konstruktion, Werkstoff: PA 2200, Quelle: Partnerschaft zwischen der Universität Southampton (Hauptverantwortung Konstruktion) und 3T RPD Ltd (ergänzende Konstruktion und Herstellung)
Interne Strukturen des SULSA-Flugzeuges, Werkstoff: PA 2200, Quelle: Partnerschaft zwischen der Universität Southampton (Hauptverantwortung Konstruktion) und 3T RPD Ltd (ergänzende Konstruktion und Herstellung)
Interne Strukturen des SULSA-Flugzeuges, Werkstoff: PA 2200, Quelle: Partnerschaft zwischen der Universität Southampton (Hauptverantwortung Konstruktion) und 3T RPD Ltd (ergänzende Konstruktion und Herstellung) Strukturen des SULSA Flugzeuges, gefertigt mit Additivem Fertigungsverfahren von EOS, Werkstoff: PA 2200, Quelle: Partnerschaft zwischen der Universität Southampton (Hauptverantwortung Konstruktion) und 3T RPD Ltd. (ergänzende Konstruktion und Herstellung)
Im schnell wachsenden Markt für unbemannte Luftfahrzeuge („Unmanned Aerial Vehicles“, UAV) und Robotik spielt die kostengünstige Produktion von Prototypen und Kleinserien eine wichtige Rolle. Er ist ein ideales Einsatzgebiet für die Additive Fertigung: Da selbst das Herstellen von Einzelstücken keinen Mehraufwand im Produktionsprozess bedeutet, ist die EOS-Technologie für Rapid Prototyping und Serienfertigungen mit kleinen Stückzahlen optimal geeignet. Anwender können Varianten ohne zusätzliche Werkzeugkosten entwickeln. Das spart Geld und minimiert das Risiko.

Die innovativen Additiven Fertigungsverfahren von EOS gewähren Konstrukteuren maximale Designfreiheit. Auch komplexe aerodynamische Strukturen lassen sich kostengünstig und schnell direkt aus CAD-Konstruktionsdaten herstellen. So ist es beispielsweise möglich, bewegliche Teile wie Klappen und Scharniere in einem Fertigungsdurchlauf direkt in die Flügel oder den Rumpf zu integrieren. 


Von der Skizze bis zum Erstflug in einem Monat 

Für die Additive Fertigung spricht auch die schnelle Verfügbarkeit der Produkte: In weniger als einem Monat entwickelte und fertigte die Universität Southampton das unbemannte Luftfahrzeug „SULSA“. Die Produktion erfolgte auf Basis der Laser-Sinter-Technologie von EOS und dauerte insgesamt nur eine Woche. Der gesamte Rumpf mit Tragflächen und Leitwerk besteht aus lediglich fünf Komponenten, die einfach mittels Schnappverschluss verbunden werden. Beim Jungfernflug überzeugte das UAV mit erstklassigen Flugeigenschaften. 
 

EOS Additive Fertigungstechnologie - Best-Practice-Beispiele für unbemannte Luftfahrzeuge

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