• EOS Digital Foam TPU | © EOS

    Additive Fertigung mit Schaumstoffen
    Digital Foam für den 3D-Druck

    Hochflexible Polymerwerkstoffe für flexibilisierte Massenproduktion

Die komplette Prozesskette aus einer Hand für die additive Fertigung mit Schaumstoffen

Schaumstoff hält Einzug in den 3D-Druck: Mit dem flexiblen Material können Produkte produziert werden, die komfortabler, sicherer und leichter sind und individuell angepasst werden können. 

Bestehend aus hochflexiblen Polymerwerkstoffen wie TPU oder PA 11 bietet Digital Foam die Möglichkeit, jedes einzelne Voxel (Volumenpixel) präzise anzupassen. Damit lassen sich Produkte herstellen, die komfortabler, sicherer, leichter und individualisierbar sind. 

Was ist eigentlich "Digital Foam"?

Das EOS Digital Foam-Programm

Das Digital Foam-Programm von EOS beschleunigt die Entwicklung und Produktion 3D-gedruckter Schaumstoffe für Anwendungen wie Helme und Sohlen.  Diese von EOS konzipierte Lösung verbindet Produktdesign (CAD), Werkstoffe, Bauteilqualifizierung und den 3D-Druck. Das Programm führt diese Variablen passend zusammen und ermöglicht damit die schnellere Umsetzung neuer Ideen: Statt Lösungen für einzelne Elemente der Prozesskette individuell finden zu müssen, können Unternehmen dank Digital Foam additiv gefertigte Schutzhelme, individuell angepasste orthopädische Hilfsmittel oder Performance-Schuhe sowie viele andere Produkte schneller produzieren. 

Additive Schaumstoffe im Einsatz Schuhsohlen aus dem 3D-Drucker

Am Beginn der Prozesskette von Digital Foam steht die Engineering-Software. Ein Unternehmen, das dabei hilft, die Konstruktions-, Analyse- und Vorbereitungsprozesse zu vereinfachen, ist das in New York ansässige Unternehmen nTopology. Bereits genutzt wird Digital Foam beim Unternehmen Aetrex, einem führenden Hersteller von Fuß-Scannern, orthopädischen Hilfsmitteln und Comfort Footwear. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit EOS nutzt Aetrex den Digital Foam-Ansatz, um die Füße seiner Kunden mittels Scanner zu analysieren, Druckstellen zu identifizieren und dann im 3D-Druckverfahren individuell gestaltete Einlegesohlen zu fertigen. Das Ergebnis ist ein in flexibilisierter Massenproduktion hergestelltes, leichtes und kostengünstiges orthopädisches Produkt, das perfekt auf den Fuß des Kunden abgestimmt ist.

HEXR Fahrradhelm | © EOS

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