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EOS e-Manufacturing News Ausgabe 12/2013

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Ausgabe 12/2013

in der aktuellen Ausgabe erfahren Sie, welche Lösungen EOS für die Zahnheilkunde bereithält. Außerdem stellen wir Ihnen ein Software Module von Materialise vor, welches den Prozess der Datenaufbereitung strafft.

In unserem Veranstaltungskalender sehen Sie, auf welchen Messen und Veranstaltungen EOS 2013 vertreten sein wird. Wir möchten Sie besonders auf die CAD/CAM Tage in Düsseldorf hinweisen. Dort wird EOS-Mitarbeiter Gregor Szwedka einen Vortrag mit dem Thema Das Potenzial der additiven Fertigung von Zahnersatz halten.

Nun noch ein Hinweis in eigener Sache: Wir haben vor Kurzem unsere Website neu aufgesetzt und hoffen, dass Sie sich jetzt noch umfassender und schneller über EOS Systeme und Lösungen informieren können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Angenehme Lektüre wünscht Ihr EOS e-Manufacturing News Team.

Lösung
Partials

Fertigungsschritte einer lasergesinterten Modellgussprothese: Zahnersatz direkt nach dem Bauprozess, Supportstrukturen entfernt und Oberfläche poliert, nach keramischer Verblendung (v.l.n.r.) (Quelle: EOS GmbH).

Der digitale Modellguss: Wettbewerbsvorteil dank zeitsparender Konstruktionsmethode
Bei der digitalen Fertigung von Modellgussprothesen mit der EOSINT M 270 lassen sich erhebliche Zeitersparnisse erzielen: In circa fünfzehn Minuten - und mit nur ein paar Mausklicks - ist das Design des Zahnersatzes fertig. Dank des Direkten Metall Laser-Sinter-Verfahrens (DMLS) kann die Konstruktionsfreiheit der Modellierungssoftware voll ausgenutzt und dann auch in der Fertigung umgesetzt werden. So entstehen hoch belastbare, starre und dennoch filigrane Geometrien. Gussfehler können ausgeschlossen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der EOS-Website.

Anwendung
Dentalmodell

Dentalmodell als Sägeschnittmodell mit Pinlöchern (Quelle: EOS GmbH).

Die digitale Modellherstellung: ein Wirtschaftlicher Prozess mit hoher Fertigungskapazität
Für die Herstellung von Dentalmodellen aus Kunststoff wird das System FORMIGA P 110 eingesetzt. Innerhalb von 14 Stunden (ohne Abkühlzeit) können je nach Design, Größe und Objekthöhe 40 bis 70 Ganzkiefermodelle erzeugt werden. Im Rahmen von Maßhaltigkeitsanforderungen hat der Anwender absolute Konstruktionsfreiheit: Die Dentalmodelle können als Sägeschnittmodell, Voll- oder Hohlkörper gefertigt werden und lassen sich in viele Artikulatorsysteme sowie Modell-Sockel-Systeme integrieren.
Ausführliche Informationen über alle EOS-Lösungen für die Zahnheilkunde erhalten Sie in der Dentalbroschüre.

Software
Magics

Live Maschinenüberwachung mit der Magics Software (Quelle: Materialise).

Innovative Lösungen von Materialise sorgen für bessere Unterstützung des additiven Produktionsprozesses
Mit Streamics veröffentlichte Materialise vor Kurzem eine neue Software zur Automatisierung und Steuerung des additiven Fertigungsprozesses. Der Nutzer kann damit jeden Arbeitsschritt kontrollieren, die Komplexität des Prozesses reduzieren sowie die Leistung und Rückverfolgbarkeit verbessern. Die Besonderheiten bei der Produktion mit additiven Fertigungsverfahren werden dabei berücksichtigt.
Außerdem hat Materialise seine Magics Software verbessert. Dank Multicoreunterstützung geht die Datenaufbereitung jetzt noch schneller. Nach eigenen Angaben erfüllt die neuste Version der Software selbst die Erwartungen der kritischsten Nutzer. Das leistungsfähige SinterModule ermöglicht die optimale Platzierung der Bauteile im Bauvolumen.

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