EOS P 396 - Rund 38% weniger Stromverbrauch und um 32% schneller

System zur Additiven Fertigung von Serienteilen und Funktionsprototypen aus Polymerwerkstoffen. Der Nachfolger der EOSINT P 395 bietet eine höhere Produktivität und dadurch niedrigere Kosten pro Baujob. Verbesserte Hard- und Software sorgen für konstantere Bauteileigenschaften.

EOS P 396 (Quelle: EOS)
EOS P 396 (Quelle: EOS)
Mit einem Bauraum von 340 x 340 x 600 mm deckt die EOS P 396 den mittleren Bauvolumenbereich ab. Das modulare und hochproduktive System erlaubt die werkzeuglose Fertigung von Serienbauteilen, Ersatzteilen, Funktionsprototypen und Modellen direkt aus CAD-Daten. Im Vergleich zum Vorgängermodell verbraucht die EOS P 396 für einem typischen Bauauftrag (Füllgrad 5,8%) rund 38% weniger Strom und ist um 32% schneller.

Gewinner des 3D Printer Guide Awards von 3D Hubs in der Kategorie „SLS" 

Kosteneffiziente Fertigung

  • Die EOS P 396 verarbeitet thermoplastische Kunststoffe im industriellen Maßstab. Die zum Teil neu entwickelten Soft- und Hardwarekomponenten machen die EOS P 396 insgesamt produktiver. Das senkt die Kosten pro Baujob, bzw. die Bauteilkosten.

Reproduzierbare und konstante Bauteilqualität

  • Das neue EOSAME-Feature passt den Energieeintrag an und sorgt damit für eine homogene Qualität und verbesserte mechanische Eigenschaften der gefertigten Teile über den gesamten Bauraum hinweg.
  • Reduzierung der Prozessnebenzeiten und Erhöhung der Prozessstabilität durch verbessertes Temperaturmanagement.

Hohe Produktivität

  • Der Baufortschritt ist im Vergleich zur etablierten EOSINT P 395 durchschnittlich um 15 % höher, dadurch werden die Bauteilkosten entscheidend gesenkt.
  • Erhöhung der Baurate durch leistungsstärkeren 70 W Laser.
  • Reduzierung der Produktionsnebenzeiten um 60 % durch Punktpyrometer.

Fortschrittliche Software

  • Die neueste Version 3.7 der PSW Software beinhaltet neben dem bewährten Funktionsumfang neue Features, die sowohl die Vorbereitung des Baujobs als auch die Prozesskontrolle während des Bauvorgangs bestmöglich unterstützten.

Hohe Nutzerfreundlichkeit

  • Die Maschine fertigt hochkomplexe Kunststoffteile. Dabei wurde weiterhin viel Wert auf leichte Bedienbarkeit gelegt.

Breites Werkstoffportfolio

  • Die EOS P 396 besitzt, wie auch schon das Vorgängersystem, das größte Portfolio verarbeitbarer Materialien. Mit den passenden Parametersätzen fertigt das System Teile mit standardisierten Eigenschaftsprofilen.

Maschinelles Pulverhandling

  • Neben der bekannten IPCM P-Pulverhandhabungslösung steht das neue IPCM P plus zur Verfügung.

Nachhaltigkeit

  • Der Energieverbrauch des gesamten Systems konnte gesenkt werden wodurch sich die Betriebskosten verringern.
     
    Technische Daten

    EOS P 396

    Nutzbares Bauvolumen

    340 mm x 340 mm x 600 mm

    Baufortschritt (werkstoffabhängig)

    bis zu 48 mm/h

    Schichtdicke (werkstoffabhängig)

    0,06 mm, 0,10 mm, 0,12 mm, 0,15 mm, 0,18 mm

    Lasertyp

    CO2, 70 W

    Präzisionsoptik

    F-Theta-Linse

    Scangeschwindigkeit

    Bis zu 6 m/s

    Stromanschluss

    32 A

    Leistungsaufnahme

    nominal 10 kW, typisch 2,4 kW

    Stickstoffgenerator

    integriert, externer Anschluss verfügbar

    Druckluft

    mindestens 10 m3/h; 5.000 hPa

    Abmessungen (B x T x H)

    System inkl. Schaltschrank

    1.840 mm x 1.175 mm x 2.100 mm

    Steuerpult

    950 mm x 700 mm x 1.550 mm

    Pulverförderung

    1.480 mm x 1.170 mm x 1.470 mm

    Auspackstation

    1.190 mm x 620 mm x 1.500 mm

    Empfohlener Aufstellraum

    4,3 m x 3,9 m x 3,0 m

    Gewicht

    ca. 1.060 kg

    Datenaufbereitung

    Software

    EOS PSW, EOS RP Tools, EOSTATE

    CAD-Schnittstelle

    STL

    Netzwerk

    Ethernet

    Zertifizierung

    CE, NFPA

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