Werkstoffmanagement für EOS Metallsysteme


Integrated Process Chain Management (IPCM) für EOS Metall-Systeme erhöht die Flexibilität, Produktivität und Wirtschaftlichkeit

Integrated Process Chain Management für EOS Metall-Lösungen stellt höchste Produktqualität beim Rapid Prototyping und in der Serienproduktion sicher. Es verbessert die Produktivität von Systemen zur Additiven Fertigung und erhöht somit die Wirtschaftlichkeit des Fertigungsprozesses. Der Werkstoffmanagement-Prozess für die EOS M-Lösungen ist modular aufgebaut. Die einzelnen Komponenten lassen sich flexibel und unabhängig vom Fertigungssystem einsetzen. Eine Integration in bestehende Produktionsumgebungen ist leicht möglich – entweder als Modul-Paket mit allen Komponenten (EOS M 290 und EOSINT 280) oder in Form einzelner Bestandteile (EOS M 400).

Das Integrated Process Chain Management besteht aus den Komponenten Siebmodul, Fördermodul und Hubwagen. Das Pulver-Siebmodul siebt das Metallpulver mit Ultraschallvibrationen nach dem „Deblinding“-Prinzip. Seine Maschenweite beträgt standardmäßig 63 μm, weitere Größen sind verfügbar. So lässt sich wertvoller Pulverwerkstoff recyceln und erneut dem Produktionsprozess zuführen.
Das druckluftbetriebene Pulver-Fördermodul dient dem Transport des Metall-Pulverwerkstoffs aus der Anlage heraus, während der Hubwagen das Be- und Entladen von Bauplattformen sowie das Befüllen des Systems übernimmt.

Neu: IPCM-M extra – Um 50% gesteigerte Produktivität

IPCM-M extra ist wie sein Vorgänger IPCM-M modular aufgebaut und flexibel in sämtliche Systemumgebungen integrierbar. In der neuen Generation bietet das Fördermodul von IPCM-M extra eine um 50% gesteigert Produktivität und eine bis zu 50% höhere Sieb-Standzeit.

Zusatzmodul: Comfort Powder Module
Das Comfort Powder Module für die Systeme EOSINT 280 und EOS M 290 ist ein Bestandteil des Werkstoffmanagements speziell für diese beiden Systemgenerationen. Es erlaubt eine komfortable Handhabung des Pulvers in der geschlossenen Prozesskammer. So minimiert es das Risiko von Pulverkontakt und ermöglicht eine bequemere persönliche Schutzausrüstung für den Bediener – bei gleichem Sicherheitsniveau.

IPCM-M extra

  • Definiertes Sieben sichert eine gleichbleibende Pulverqualität
  • Schnelles Entleeren und Befüllen der Maschinen, auch bei großen Pulvervolumina
  • Minimiert die Zeit zwischen den Jobs und gewährleistet maximale Produktivität
  • Staubfreies Pulverhandling ohne Pulverkontakt für den Bediener
  • Sichere Handhabung schwerer Plattformen und Jobs
  • Module können leicht ausgetauscht oder hinzugefügt werden
  • Leicht skalierbar, etwa um die Kapazität zu erhöhen
  • Pulverhandling kann parallel zur Teileproduktion erfolgen
  • Ideal beim Einsatz von mehreren Systemen und/oder verschiedenen Materialien
  • Geeignet für Qualitätsmanagement-Systeme
  • Senkt Kosten durch Werkstoffrecycling
  • Schont die Umwelt

Werkstoffmanagement (Pulverkreislauf)

   

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