EOS tritt dem MAT‑H2 Konsortium bei, um Werkstoffe für die Wasserstoffwirtschaft weiterzuentwickeln
EOS bringt seine Expertise in Metallwerkstoffen und additiver Fertigung ein, um die Entwicklung wasserstoffgeeigneter Technologien zu beschleunigen.
____ KRAILLING, Deutschland / TURKU, FINNLAND, 30. Juli 2026
EOS, ein führender Anbieter verantwortungsvoller Fertigungslösungen auf Basis industrieller 3D-Drucktechnologie, ist dem MAT‑H2 Konsortium beigetreten. Die Initiative verfolgt das Ziel, Materialien und Technologien weiterzuentwickeln, die den Übergang zur Wasserstoffwirtschaft unterstützen.
Das Konsortium vereint führende Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen, um werkstoffbezogene Herausforderungen im Zusammenhang mit Wasserstoffanwendungen zu adressieren. EOS bringt seine Expertise in der Entwicklung metallischer Werkstoffe und der additiven Fertigung (AM) in das Projekt ein, um den zuverlässigen und effizienten Einsatz wasserstoffbasierter Systeme zu unterstützen.
Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie zur Reduzierung von Emissionen in energieintensiven Industrien sowie in der Energieerzeugung. Gleichzeitig stellen wasserstoffhaltige Umgebungen hohe Anforderungen an metallische Werkstoffe, weshalb die Entwicklung geeigneter Materialien und Fertigungsprozesse entscheidend für die zukünftige industrielle Nutzung ist.
„Wasserstoff wird künftig eine wichtige Rolle in der Energielandschaft spielen. Sein erfolgreicher Einsatz hängt jedoch davon ab, komplexe werkstofftechnische Herausforderungen zu lösen. Die additive Fertigung ist dabei ein wichtiger Wegbereiter, da sie neue Möglichkeiten schafft, Materialien und Komponenten für Wasserstoffanwendungen schneller und flexibler zu entwickeln, zu testen und zu optimieren. Durch die Beteiligung am MAT‑H2 Konsortium trägt EOS dazu bei, die Lücke zwischen Forschung und industrieller Anwendung zu schließen. Wir bringen unsere Expertise in der additiven Fertigung von Metallbauteilen, der Werkstoffcharakterisierung und der anwendungsorientierten Entwicklung ein.“
Paula Kainu, Industrial Manager Energy bei EOS
Konsortium bündelt Industrie- und Forschungsexpertise
Das MAT‑H2 Konsortium basiert auf einem kollaborativen Netzwerk aus Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam an der Weiterentwicklung von Wasserstofftechnologien arbeiten. Im Mittelpunkt steht die wasserstoffbezogene Entwicklungsinitiative „WISE – Wide and Intelligent Sustainable Energy“ von Wärtsilä, eine von Business Finland kofinanzierte Kooperation. EOS bringt dabei spezifisches Know-how in den Bereichen additive Fertigung und Werkstoffcharakterisierung ein.
Das Projekt stärkt die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Technologieanbietern und unterstützt die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete industrielle Anwendungen. Zum Konsortium gehören die Unternehmen EOS, Neste, Nordic Tank, Teknos, SSAB, Bumax, SP Stainless und Wärtsilä sowie die Forschungspartner VTT und die Universität Oulu.
Strategische Bedeutung für EOS
Wasserstofftechnologien gewinnen für die moderne Fertigung zunehmend an Bedeutung und eröffnen neue Möglichkeiten, die Dekarbonisierung verschiedener Industriezweige voranzutreiben. Die Beteiligung am MAT‑H2 Konsortium steht im Einklang mit dem Anspruch von EOS, nachhaltige industrielle Innovationen durch additive Fertigung zu ermöglichen.
Neben der technologischen Weiterentwicklung trägt das Projekt dazu bei, Erkenntnisse über Werkstoffverhalten, Fertigungsprozesse und Anwendungsanforderungen zu gewinnen. Diese Erkenntnisse sollen dem gesamten Wasserstoff-Ökosystem zugutekommen.
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EOS tritt dem MAT-H2-Konsortium bei, um additive Fertigungsmaterialien für die Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben | PR
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Über das Unternehmen
EOS
EOS bietet Unternehmen weltweit nachhaltige Fertigungslösungen auf Basis industrieller 3D-Drucktechnologien. Seit 1989 prägt das Unternehmen die Zukunft der Produktion durch fundierte Beratung, innovative Technologie und umfassende Services. Mit End-to-End-Partnerschaften in der additiven Fertigung befähigt EOS seine Kunden, sich durch Innovation und Differenzierung im Wettbewerb zu behaupten. Als führender globaler Partner für Metall- und Polymer-AM begleitet EOS seine Kunden von der Strategie über Schulungen bis hin zur Serienproduktion. Durch effiziente, qualitativ hochwertige und nachhaltige Lösungen beschleunigt EOS die Markteinführung seiner Kunden.
Bildmaterial: EOS Presse – Media Kit
EOS-Kontakt:
Britta Fritsch
Leiter Marketing EMEA
+49 172 8942061
britta.fritsch@eos.info