3D-Druck für Implantate und Chirurgie
Personalisierte, leistungsstarke medizinische Lösungen mit AM ermöglichen
Hohe klinische Anforderungen, patientenspezifische Anatomien und strenge regulatorische Vorgaben prägen die Entwicklung und Herstellung von Implantaten und chirurgischen Lösungen. Präzision, Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit sind unerlässlich – dabei bleiben Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit weiterhin entscheidend.
Die additive Fertigung ermöglicht patientenspezifische Implantate und fortschrittliche chirurgische Lösungen.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der additiven Fertigung für die Medizintechnik ermöglicht EOS eine zuverlässige Serienproduktion für Implantate und chirurgische Anwendungen. Unsere Metall- und Polymertechnologien bieten Präzision, Reproduzierbarkeit und normkonforme Qualität in großem Maßstab. Fortschrittliche Werkstoffe wie Ti64 ELI, CoCr und PA2200 erfüllen höchste Standards hinsichtlich Biokompatibilität und ermöglichen komplexe Geometrien, leichte Strukturen und funktionale Oberflächen – einschließlich Osseointegrationsmerkmalen –, die mit herkömmlichen Fertigungsverfahren nicht realisierbar sind.
Von der Konzeptentwicklung bis zur zertifizierten Serienfertigung unterstützt EOS Hersteller von Implantaten und chirurgischen Lösungen mit validierten Prozessen, Anwendungskompetenz und skalierbaren Produktionssystemen – für eine sichere, effiziente und konforme Fertigung.
Warum sollten Sie den 3D-Druck für Ihre medizinische Produktion wählen?
EOS-Projekte aus der Praxis
AM für die Serienfertigung im medizinischen Bereich
Die additive Fertigung verändert die Medizinbranche. Sie beschleunigt die Entwicklung, ermöglicht eine patientenspezifische Versorgung, stärkt die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette und unterstützt die skalierbare Produktion zertifizierter Geräte.
EOS ist Ihr bewährter AM-Partner für medizinische Anwendungen für Metall und Polymer.
AM bietet Herstellern eine leistungsstarke Möglichkeit, die Entwicklung zu beschleunigen, Risiken zu reduzieren und hochgradig individualisierte, klinisch optimierte Geräte in großem Maßstab zu liefern. Von der Orthopädie bis zur kranio-maxillofazialen Versorgung profitieren Ärzte und Patienten von einer verbesserten Passform, einer schnelleren Genesung und einer verbesserten Osseointegration – während Hersteller von kürzeren Vorlaufzeiten, flexiblen Produktionskapazitäten und einer konsistenten, wiederholbaren Qualität profitieren.
- Schnellere Markteinführung: Entwicklungszyklen von Jahren auf Monate verkürzt
- Bessere klinische Ergebnisse: bis zu 50 % mehr Knochen-Implantat-Kontakt nach 2 Wochen
- On-Demand-Fertigung vor Ort: geringerer Lagerbedarf und reduziertes Lieferkettenrisiko
- Bewährte Serienproduktion: Über 500 EOS M 290 weltweit im Einsatz
3D-Druck-Anwendungen in der Medizin
FHC
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Erhöhte Effizienz und Durchsatz im Operationssaal
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Kosteneinsparungen durch optimierte Produktion und reduzierten Materialverbrauch
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Verbesserte Qualität der Pflege und differenzierte Patientenerfahrung
EOS ermöglicht einen neuen Schritt nach vorn
3D-gedruckte Titanimplantate vereinfachen Hüftgelenkersatzoperationen und verbessern die Ergebnisse für die Patienten. Dank fortschrittlicher Technologie ist der Hüftgelenkersatz heute auch für jüngere Patienten wie Everlee eine wichtige Option.
- 3D-gedruckte Oberflächengeometrie fördert das Verwachsen mit dem Knochen
- Die Preise für 3D-gedruckte Implantate sind gesunken, so dass einige Krankenhäuser sie jetzt standardmäßig verwenden
- Die Implantattechnologie hat dazu beigetragen, den Hüftgelenkersatz einfacher und zugänglicher zu machen
Anatomics
Das SpineBox™-System von Anatomics nutzt den EOS SLS-3D-Druck zur Vorplanung und Personalisierung von Wirbelsäulenfusionsoperationen, wodurch die chirurgische Effizienz erheblich verbessert, die Strahlenbelastung und die Operationszeit reduziert und die Patientenergebnisse verbessert werden.
- Effizienzsteigerung des gesamten Arbeitsablaufs von der Planung bis zur Wiederherstellung
- Strahlenbelastung um 38,5 % reduziert
- Verkürzung der Operationszeit um 17 %
- Alle Patienten wurden am ersten Tag nach der Operation mobilisiert